Francesca (29): Von der Anerkennung des Berufsabschlusses zur Weiterbildung
Francesca (29) kam mit dem Wunsch in die Bildungsberatung, ihren italienischen Berufsabschluss anerkennen zu lassen und sich beruflich weiterzuentwickeln. Gemeinsam wurde ein passender Qualifizierungsweg entwickelt und Schritt für Schritt umgesetzt. Ende 2025 erhielt sie die volle Anerkennung ihres Abschlusses und konnte anschließend die angestrebte Weiterbildung zur Wirtschaftsfachwirtin beginnen.
Der Wunsch nach besseren beruflichen Perspektiven
Francesca (29) wurde in Italien geboren und lebt seit 8 Jahren in Deutschland.Nach ihrer Fachhochschulreife mit kaufmännischem Schwerpunkt arbeitete sie zunächst in der Gastronomie, später als Rezeptionistin, Teamassistentin und zuletzt als Bereichsassistentin im Immobilienmanagement.
Im April 2025 wandte sie sich an die Bildungsberatung. Ihr Ziel war es, ihren italienischen Berufsabschluss anerkennen zu lassen, um ihre beruflichen Chancen in Deutschland zu verbessern und sich weiter zu qualifizieren.
Schritt für Schritt zum Ziel
Zu Beginn der Beratung wurden die beruflichen Erfahrungen und Kompetenzen von Francesca gemeinsam betrachtet. Dabei zeigte sich, dass zunächst die Anerkennung ihres Berufsabschlusses notwendig war, bevor sie die angestrebte Weiterbildung zur Wirtschaftsfachwirtin beginnen konnte.
Von März bis November 2025 wurde Francesca auf diesem Weg begleitet. Gemeinsam wurden Unterlagen zusammengestellt, der Anerkennungsantrag vorbereitet, passende Weiterbildungen und Sprachkurse recherchiert sowie Gespräche mit Bildungsträgern vorbereitet. Auch bei der Abstimmung der Finanzierung erhielt sie Unterstützung. So konnten alle notwendigen Schritte für ihre Qualifizierung auf den Weg gebracht werden.
Berufsabschluss anerkannt, Weiterbildung begonnen
Ende 2025 erhielt Francesca die Nachricht, dass ihr italienischer Berufsabschluss vollständig anerkannt wurde. Anschließend verglich sie gemeinsam mit ihrer beratenden Person verschiedene Weiterbildungsangebote.
Wenige Wochen später informierte sie die Bildungsberatung, dass sie die geplante Weiterbildung zur Wirtschaftsfachwirtin beginnen konnte. Damit war der Grundstein für ihre weitere berufliche Entwicklung gelegt.
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